Die meisten Digitalberater haben noch nie einen Akkuschrauber gehalten. Ich bin damit aufgewachsen.
Ich kenne das Handwerk nicht aus Broschüren, sondern aus dem Betrieb meiner Eltern. 2015 stand ich das erste Mal selbst auf der Baustelle – Ferienjobs, Lager, Montage. Nach dem Abi habe ich ein Jahr voll durchgezogen. Ich weiß, wie es ist, wenn man nach zehn Stunden Arbeit nach Hause kommt und weiß: Der eigentliche Papierkrieg wartet jetzt erst am Schreibtisch.
Schluss mit der Zettelwirtschaft
Ich habe oft genug gesehen, wie Meister ihre Abende opfern. Nur weil Infos auf zerknitterten Zetteln im Transporter verschwinden oder im Büro keiner weiß, was draußen eigentlich passiert ist. Ganz ehrlich: Das ist verschenkte Lebenszeit.
Deshalb habe ich Wirtschaftsinformatik studiert. Nicht für das Zeugnis an der Wand, sondern um dieses Chaos mit Technik zu lösen, die tatsächlich funktioniert.
Ich bin kein Theoretiker, der dir erklärt, wie du deinen Job zu machen hast. Ich sorge nur dafür, dass dein Büro dich nicht mehr davon abhält.
Mein Ansatz: Digitalisierung als Werkzeug
Was ich mache, ist simpel: Ich baue Abläufe, die so funktionieren wie ein guter Hammer. Draufhauen, passt.
Ich verkaufe keine bunten Dashboards, sondern Zeit. Damit du am Ende des Tages das machst, worauf du Lust hast – und nicht das, was im Büro liegen geblieben ist.